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Formulieren
Das Texten steht im Dienst der verständlichen, medien- und zielgruppengerechten Kommunikation. Wobei ich bewusst nicht von «zündenden» oder «peppigen» Formulierungen oder «schwungvollen» und «pfiffigen» Sätzen spreche. Denn es geht nicht um die Selbstdarstellung des Texters als sauglatter Sprücheklopfer und kreativer Wortspieler: Entscheidend für die sprachliche Gestaltung ist die Funktion des Texts, die richtige Tonalität, das Verständnis für die Rolle von Absender und Empfänger. Und ganz besonders liegt mir ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Sprache am Herzen.
Klar, ab und zu mag ein Wortspiel ja durchaus angebracht sein. Aber die Regel ist: lieber eines zu wenig als eines zu viel!
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